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<pre>Jean-Philippe Mateta, Moussa NiakhatÃ©, Jean-Paul BoÃ«tius, AarÃ³n MartÃ­n oder Pierre Kunde Malong stehen für den aktuellen Umbruch in Mainz.  <p> Freiburg mag auch in der Fremde zuletzt wieder ein unangenehmer Gegner gewesen sein, mehr als ein Remis scheint gegen spielstarke Leverkusener aber nicht denkbar.  <p>  Dennoch hat immerhin der jüngste 3:1-Erfolg in Stuttgart zur Folge, dass sich der FSV Mainz mit besten Chancen auf einen ordentlichen Saisonabschluss in die letzte Schlacht begibt: Im Gegensatz zur Hertha haben die Rheinhessen auch im Endspurt das Siegen noch nicht komplett verlernt. <p> In der Hinrunde stand das Duell zwischen Mainz 05 und dem FC Augsburg noch unter ganz anderen Vorzeichen. Damals stellte sich die Frage, ob den Mainzern nach den Pleiten in der Liga gegen Werder Bremen und im DFB-Pokal gegen 1860 München, nicht ein langwieriger Kampf gegen Abstieg bevorstehen würde. <p>  Dennoch kann der etwas überraschend zum Chef beförderte Florian Kohfeldt zunächst einmal auf ein gelungenes Debüt verweisen. Nach dem ärgerlichen 1:2 in Frankfurt wurde der neue Trainer im zweiten Anlauf geradezu überreich für die von ihm initiierte Leistungssteigerung belohnt.  </pre>


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<pre>Selbst, als es in den zweiten 45 Minuten den knappen Rückstand aufzuholen galt, konnten sich die Mainzer gerade einmal zu mageren vier Torabschlüssen entschließen: Ein echtes Aufbäumen wurde von den Oberbayern also bereits im Keim erfolgreich erstickt.  <p> Während sich die überlegenen Wölfe beharrlich weigerten, den Führungstreffer zu erzielen, machte Darmstadt kurz vor Schluss erneut seine Auswärtsstärke geltend: Der einzige(!) Schuss auf den Wolfsburger Kasten wurde von Wagner prompt mit dem 1:0 veredelt.  <p>  Mit den zwei in Leipzig erzielten Treffern hatte sich der Elan der Niedersachsen nämlich noch lange nicht erschöpft: In der Schlussphase wurden von den 96ern mit im Minutentakt herausgespielten Großchancen auf den Ausgleichstreffer gedrängt. <p> Mit den in den letzten fünf Spielen eingeheimsten zehn Punkten wurde nicht bloß die rote Zone verlassen; so allmählich strecken die Gäste ihre Fühler sogar nach ganz oben aus. <p>  – Nach dem Fehlstart verstärkte Hertha-Manager Michael Preetz noch einmal seine Bemühungen, eine erfreuliche Rückrunde zu beschwören.  </pre> 


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<pre> Erscheint es dabei besonders erstaunlich, dass dieser stolze Lauf auch das erste Sechstel der nunmehr wieder erstklassigen Spielzeit überstand, waren in den vergangenen Tagen dennoch schon mehrere näherkommende Einschläge zu vernehmen.  <p> Dank der nun unmittelbar folgenden Aufgaben gegen Hamburg und Köln kann sich der Sport-Club einen blitzsauberen 9-Punkte-Lauf erhoffen — mit den dann zu Buche schlagenden 17 Zählern dürften Christian Streich und seine Mannen der Rückrunde bereits um einiges beruhigter entgegensehen.  <p>  Denn dieses Duell „wird für uns ein richtungsweisendes Spiel, auf das wir uns mit einer guten Trainingswoche vorbereiten werden“, betonte der Werder-Coach. <p>  Umso überraschender, dass sich in dieser kurzen Zeit bereits ein beachtlicher Teamgeist entwickelt zu haben scheint. Bestes Beispiel: Das jüngste 3:3-Remis im „Spitzenspiel“ gegen Hertha BSC, im Zuge dessen es die SGE gleich zweimal vermochte, einen zwischenzeitlichen Rückstand wettzumachen. <p>  Am liebsten schon in Mainz. Das Hinspiel endete 3:für die Augsburger, die in der Auswärtstabelle auf Rang 10 liegen, wäre ein Punkt aber fast schon zu wenig. Der letzte Augsburger Sieg in Mainz datiert vom 15. Oktober 201Mit einem 1:0 fuhren sie damals nach Hause.  </pre>


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<pre> Die Online Wettanbieter schlagen sich aber dennoch leicht auf die Seite der Leipziger. Gemäß des Siegquoten kommen die „Fohlen“ nur als Außenseiter in die Red Bull Arena.  <p> Schon ein gehöriger Appetit auf die Europa League sollte genügen, um in Leverkusen abermals einen Derbysieg aus dem Rhein zu ziehen — und spätestens seit dem Erfolg gegen Werder Bremen dürften an einem solchen Appetit keinerlei Zweifel mehr bestehen.   <p> „Die Mannschaft hat einen enormen Willen gezeigt und eine Frustrationstoleranz, die über meiner liegt. Am Ende waren wir die Glücklicheren.“ <p>  Stattdessen bekamen sechs der elf seit dem Jahrwechsel abgespulten Spieltage keinen Gladbacher Torerfolg zu sehen; von halbwegs gut sortierenden Defensiv-Formationen sah sich das Team zuletzt somit regelmäßig vor schier unlösbare Probleme gestellt.  <p> Wenngleich sich die Bilanz gegen die Eintracht zuletzt als unbedingt ausbaufähig erwies, scheint der Borussia doch aber zumindest das Heimspiel einen großen Vorteil zu versprechen.  </pre>


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<pre> Derweil die Eroberung eines CL-Startplatzes durch die Königsblauen nicht aus heiterem Himmel kommt, ist das gute Abschneiden der Hauptstädter zu den Überraschungen der bisherigen Saison zu zählen: Unter Pal Dardai gewöhnt sich die Alte Dame allmählich daran, in der Liga Höhenluft zu schnuppern.  <p> Mit der TSG ist nun jedoch die sechstbeste Auswärtsmannschaft der Liga zu Gast.  <p>  Die Dortmunder Mannschaft ließ sich davon allerdings nur wenig beeindrucken — auch nicht von den zwei Niederlagen davor. Am vergangenen Spieltag setzte es eine 1:2-Blamage bei Schlusslicht Darmstadt 98, dann folgte in der Champions League ein unglückliches 0:1 bei Benfica Lissabon. <p>  Umso bemerkenswerter war es jedoch, dass das Team von Roger Schmidt jüngst bereits mit extrem ausgedünnter Personaldecke wieder sein Glück zu schmieden begann; die Partien gegen den HSV und Stuttgart wurden für den ersten Sechs-Punkte-Lauf der Rückrunde genutzt.  <p> Die Bilanz gegen die Breisgauer liest sich aus der der Hoffenheim ohnehin nicht gut.  </pre>


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